Tenderlokomotive 41-E (Henschel 25684)


 

Lokomotivdaten

Bezeichnungen und Eigentümer:

1942-19xx: Lok 41-E (Bergwerksgesellschaft Hibernia AG, Gladbeck)

19xx-19xx: Lok 41-E (Zechenbahn- & Hafenverwaltung, Gladbeck)

19xx-1972: Lok 41-E (GBAG - Gelsenkirchener Bergwerks AG, Zeche General Blumenthal, Recklinghausen)

1972-2000: Lok 41-E (DGEG e.V., Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen)

2000-2015: Lok 41-E (DGEG e.V., Denkmal vor der Starlight-Express-Halle in Bochum)

seit 2015: Lok 41-E (Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum)

Hersteller:

Lokomotivfabrik Henschel & Sohn (Kassel), Baujahr: 1942, Fabriknummer: 25684

Verzeichnis der eingebauten Kessel:

seit 1942: Lokomotivfabrik Henschel & Sohn (Kassel), Baujahr: 1942, Fabriknummer: 25684

(seit 1942, neu mit Lok 41-E)

 

 

Lebenslauf

Ablieferung:

?

Endabnahme:

?

Stationierungen und Untersuchungen:

 

?        

 

             

z-Stellung:

?

Ausmusterung: 

?

 

Aktueller Status

Stand:

Mai 2026

Eigentümer:

Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum

Standort:

44879 Bochum-Dahlhausen (ehem. Bw, Dr.-C.-Otto-Straße 191)

Zustand / Status:

Rollfähige und vollständig erhaltene Museumslokomotive in gutem Zustand. Die zukünftige Erhaltung der Lok kann als gesichert gelten.

Bemerkungen:

Typ Henschel 850 PS. 

Die Lok wurde am 30.November 1968 durch die Gelsenkirchener Bergwerks AG abgestellt. 

1972 wurde die Lok durch den Verein DGEG e.V. von der Gelsenkirchener Bergwerks AG übernommen und in das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen gebracht. Am 16.Juni 2000 wurde die Lok mittels Straßentieflader vom Museum in Dahlhausen zum Musicaltheater in Bochum überführt und dort zusammen mit einem dreiachsigen DR-Wagen als Denkmal aufgestellt. Im Jahr 2011 beschloss der Verein DGEG e.V. das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen in eine Stiftung umzuwandeln und übertrug das Eigentum an der Lok an die Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum. Nachdem im Jahr 2014 der Leihvertrag mit dem Musical-Theater auslief, wurde die Lok am 9. November 2015 per Straßentieflader zurück in das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen gebracht.  

Untersuchungen als Museumsfahrzeug:

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Quellennachweise

Quellen in Printmedien:

em 2/1987(35), EKAsp 1/1994(135), DSSH 17/1997(35), LR 8/2000(42), DS 4/2003(77), LR 9/2006(40,B), EK 10/2014(25), EK 1/2016(31,B)

Quellen im Internet:

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Weitere Bilder:

 

Erstellt am 03.05.2026, letzte Änderung am 03.05.2026

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