Kleindiesellokomotive Kö 0278


 

Lokomotivdaten

Bezeichnungen und Eigentümer:

1937-1949: Kö 0278 (DRB)

1949-1968: Kö 0278 (DB)

1968-1977: 311 278-6 (DB)

1978-2000: Kö 0278 (DB, Denkmallok vor dem AW Nürnberg)

seit 2000: Kö 0278 (DB Museum, Denkmallok in Neustadt/Aisch)

Hersteller:

Gmeinder & Co. GmbH (Mosbach/Baden), Baujahr: 1937, Fabriknummer: 2006

Verzeichnis der eingebauten Motoren:

1937-19xx: Kaelble GmbH (Backnang), Baujahr: 1937, Fabriknummer: ?

(Typ F 125d - Diesel 39 PS, seit 22.01.1938, neu mit Kö 0278)

 

Lebenslauf

Ablieferung:

 ?

Endabnahme:

22.01.1938

Stationierungen und Untersuchungen:

Bw Coesfeld, Bf Reken: 23.01.1938 - ? 

 

Bw Gronau: ? - ?

 

Bw Münster: ? - 27.02.1969

 

Bw Stuttgart: 28.02.1969 - 28.02.1969

 

Bw Kornwestheim: 01.03.1969 - 31.10.1975           

 

Bw Pforzheim: 01.11.1975 - 31.03.1976

 

Bw Friedrichshafen: 01.04.1976 - 21.04.1977               

 

z-Stellung:

13.01.1977

Ausmusterung:

21.04.1977

 

Aktueller Status

Stand:

August 2019

Eigentümer:

DB Museum Nürnberg, Leihgabe an Stadt Neustadt (Aisch)

Standort:

91413 Neustadt an der Aisch (Am Schloßgraben 3)

Zustand / Status:

Als Denkmal erhaltene Museumslokomotive in schlechtem Zustand. Die zukünftige Erhaltung der Lok kann als gesichert gelten.

Bemerkungen:

Die Lok ist nicht mit der ebenfalls als Kö 0278 bezeichneten Kö 0229 in Koblenz-Lützel zu verwechseln.

1978 wurde die Lok als Denkmallok vor dem AW Nürnberg aufgestellt. 1996 wurde die Lok durch das DB Museum von der DBAG übernommen. Im September 2000 wurde die Lok leihweise in die Obhut der Stadt Neustadt (Aisch) übergeben und  nach Neustadt (Aisch) transportiert. In Neustadt wurde die Lok vor dem Gasthaus "Zur Endstation" erneut als Denkmal zur Erinnerung an die Aischtalbahn aufgestellt. Im Frühjahr 2015 erhielt die Lok eine dringend notwendige optische Aufarbeitung inklusive Neulackierung. Die Arbeiten wurden von Mitgliedern des Lion-Clubs teilweise eigenhändig durchgeführt und finanziert.

Untersuchungen als Museumsfahrzeug:

--

 

Quellennachweise

Quellen in Printmedien:

LR 6/1985(17), em 8/1985(32), EKAsp 1/1994(191), EK 2/2001(29), em 8/2015(24,B)

Quellen im Internet:

Informationen und Bilder zur Kö 0278 auf der Internetseite "Deutsche-Kleinloks.de"

Informationen und Bilder zur Kö 0278 auf der Internetseite "Bahnrelikte.net"

Informationen zur Kö 0278 auf der Internetseite "Revisionsdaten.de"

Weitere Bilder:

 

Erstellt am 18.08.2019, letzte Änderung am 03.02.2023

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